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16. September 2026

Ab 1. Oktober zählt jeder Tag: Was das NISG 2026 wirklich von Unternehmen in Österreich verlangt

Ab 1. Oktober zählt jeder Tag: Was das NISG 2026 wirklich von Unternehmen in Österreich verlangt

Am 1. Oktober 2026 tritt das NISG 2026 vollständig in Kraft, und plötzlich sind rund 4.000 statt bisher 100 österreichische Unternehmen in der Pflicht. Was Sie jetzt wirklich umsetzen müssen, welche Fristen noch Zeit haben und warum auch nicht direkt betroffene Unternehmen aufpassen sollten.

15. September 2026

#45

#45

Eine Kanzlei wird gehackt, meldet das zunächst brav bei der Behörde und behauptet danach aber jahrelang hartnäckig: eigentlich sei ja gar nichts passiert. Nur SPAM, mehr nicht. Wer sich selbst meldet, hat doch eigentlich alles richtig gemacht, oder? Spoiler: Nicht ganz. 😉

9. September 2026

Der Concierge lügt nicht, Ihr Hotel-WLAN vielleicht schon: Was die Cyberkampagne CaptiveCrunch für Geschäftsreisen bedeutet

Der Concierge lügt nicht, Ihr Hotel-WLAN vielleicht schon: Was die Cyberkampagne CaptiveCrunch für Geschäftsreisen bedeutet

Wenn das Hotel-WLAN selbst zur Waffe wird: CaptiveCrunch zeigt, warum „vertrauenswürdig aussehen“ allein nicht mehr reicht, und was Unternehmen und Reisende jetzt wissen müssen.


4. September 2026

Fast 825 Millionen Euro: Ubers Rekordstrafe für einen Algorithmus außer Kontrolle

Fast 825 Millionen Euro: Ubers Rekordstrafe für einen Algorithmus außer Kontrolle

Eine Beschwerde, drei Verfahren, ein Algorithmus, der über Existenzen entschied: Uber kassiert mit 824,99 Millionen Euro die höchste Strafe seiner Geschichte, und die zweithöchste, die es unter der DSGVO je gab.

2. September 2026

Cyber-Profiling. Ihr Unternehmen spricht. Auch mit Angreifern.

Cyber-Profiling. Ihr Unternehmen spricht. Auch mit Angreifern.

Bevor ein Angreifer auch nur eine einzige Zeile Code schreibt, weiß er oft bereits erstaunlich viel über sein Ziel. Cyberangriffe beginnen nicht mit einem technischen Knall, sondern mit Beobachtung: einer Website, einem LinkedIn-Profil, einer vergessenen Subdomain. Was früher Tage an Recherche kostete, erledigt heute eine Maschine in Minuten. Wie Cyberkriminelle Unternehmen systematisch „lesen“ und warum Firewalls allein längst nicht mehr genügen.

1. September 2026

#44

#44

Willkommen zu einer Folge, die beweist, dass man sich manchmal selbst am gründlichsten ins Bein schießt, indem man sich selbst eine E-Mail schickt. Oder wie in diesem Fall gleich neun. In der Numerologie soll die Neun ja für Vollendung und den Abschluss eines Zyklus stehen, in diesem Fall war das wohl weniger spirituell gemeint. 😬


28. August 2026

Der Fall YOTI: 950.000 Euro Bußgeld und ein Widerspruch, der sich selbst widerlegte

Der Fall YOTI: 950.000 Euro Bußgeld und ein Widerspruch, der sich selbst widerlegte

Zwei Jahre Verfahren, 950.000 Euro Strafe und ein Widerspruch, der die Lage verschlimmerte statt verbesserte. Der Fall YOTI zeigt, wie man sich vor einer Datenschutzbehörde um Kopf und Kragen argumentiert: mit gewechselten Rechtsgrundlagen, sich widersprechenden Behauptungen und Speicherfristen, die plötzlich anders lauten als zuvor. Bezahlt hat das Unternehmen bis heute trotzdem keinen Cent. Warum das so ist und was Unternehmen daraus lernen können.

26. August 2026

Der teuerste Compliance-Irrtum: Was viele Unternehmen noch immer falsch machen und wie es sich rächt

Der teuerste Compliance-Irrtum: Was viele Unternehmen noch immer falsch machen und wie es sich rächt

Datenschutz hier, Informationssicherheit da, KI-Governance nebenan: Viele Unternehmen bearbeiten regulatorische Anforderungen wie getrennte Baustellen. Die Challenge: Genau in den Zwischenräumen dieser Silos sind dann die Aufsichtsbehörden unterwegs. Warum nur ein ganzheitlicher Ansatz wirklich skalierbar ist und wie ein ehrlicher Drei-Fragen-Check verrät, wo bei Ihnen Governance-Lücken klaffen.

22. August 2026

Der Gestapo-Vergleich mit Folgen: Warum eine norwegische Firma nicht für die Datenverarbeitung, sondern für ihr Verhalten zahlen musste

Der Gestapo-Vergleich mit Folgen: Warum eine norwegische Firma nicht für die Datenverarbeitung, sondern für ihr Verhalten zahlen musste

Kein Bußgeld für die unrechtmäßige Datenverarbeitung, sondern für 15 Wut-Mails und einen Gestapo-Vergleich: Warum Lab Pharma am Ende 205.000 norwegische Kronen zahlen musste.



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